
Sanierung GemeindehausGemeindehaus im neuen ErscheinungsbildPlanmässig schreitet die Sanierung des Gemeindehauses ihrem Ende entgegen, obwohl die Arbeiten während einer längeren Periode täglich von kürzeren und / oder längeren Regenschauern begleitet waren. Bereits in der nächsten Woche wird das Baugerüst entfernt und lässt damit den uneingeschränkten Blick auf die neue Farbgestaltung zu. Das gesamte Dach wurde neu wärmegedämmt und mit neuen Faserzementplatten beplankt. Die älteren Fens-er wurden durch Holz-Metallfenster mit einer heute üblichen Wärmedämmung ersetzt. In den nächsten Tagen wird die Heizungsanlage in Betrieb genommen. Anstelle einer Ölheizung erfolgt die Beheizung mit Erdwärme, das Warmwasser wird mit Sonnenkollektoren vorgewärmt. Entsprechend einer feuerpolizeilichen Auflage hat das JoinIn einen neuen Notausgang erhalten (sicherheitsmässige Vorschrift). Aus den gleichen Gründen sind der Hintereingang des Gemeindehauses sowie der Zugang zum Waagstübli ersetzt worden. Die Fassade des Untergeschossbereichs (Waagstübli, Garageneinfahrt) musste aufwändiger saniert werden als ursprünglich angenommen, da die Eisenteile der Betonkonstruktion durch eingedrungenes Wasser stark angegriffen waren. Der Zugangsbereich der Wasserversorgungs-Zentrale wurde baulich neu gestaltet und diesem Zusammenhang die ehemalige Telefonkabine aufgehoben bzw. in diesen Raum integriert. Die Standpissoiranlage bei der öffentlichen WC-Anlage wird in den nächsten Tagen durch wasserlose Urinier-Pissoirschüsseln ersetzt. Zudem wird auch das Giebelzimmer neu gestrichen und mit einem neuen Bodenbelag versehen sowie die bestehende Innenabluftanlage mit Einzelventilatoren bestückt. Zur Verbesserung der Orientierung wird im Aussenbereich ein Signaletiksystem angebracht. Vor dem Haupteingang wird der brüchi-ge Teerbelag erneuert und der versetzten Fahrradunterstand in die Aussenanlage integriert. Bis nach den Herbstferien sollten alle noch ausstehenden Sanierungsschritte erledigt sein und wieder Ruhe im und ausserhalb des Gemeindehauses einkehren, nachdem auch die flankierenden Massnahmen zur N4 kürzlich abgeschlossen werden konnten. Übrigens: Der Zugang zu den öffentlichen WC-Anlagen, zum Waagstübli und zur Dräschiibe ist jetzt auch über eine neue Rollstuhlrampe gewährleistet. Wir danken den beteiligten Unternehmern und Handwerkern für Ihre Arbeit und gratulieren für das gute Gelingen. Architekturbüro AG Markus Hächler und Gemeinderat
Datum der Neuigkeit 16. Sept. 2011
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