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Medienbulletin März 2017

Sanierung Fussweg Püntenstrasse

Einem Begehren vieler Benützer entsprechend soll die in Fortsetzung der Püntenstrasse zur Bahnhofstrasse führende gekieste Fussgängerverbindung saniert werden (geringfügiger Ausbau mit Deckbelag und Beleuchtung). Zudem wird anstelle des eingeräumten Fusswegrechtes die benötigte Wegfläche zu Eigentum erworben.

Die Fusswegverbindung trägt zur Erschliessung des südlich gelegenen, weiträumigen Bauzonengebietes der Gemeinde Mettmenstetten bei. Ursprünglich als „Fussgängerschleichweg“ in Form eines Trampelpfades entstanden, existiert seit 1993 eine gekieste Fusswegverbindung von ca. 65 m Länge und 1,5 m Ausbaubreite, welche ausschliesslich über zwei im Dritteigentum stehende Grundstücke führt. Für die Sicherheit und Zufriedenheit der Bevölkerung spielt ein sinnvolles Fusswegnetz eine wichtige Rolle – aufgrund von Klagen hat der Gemeinderat entschieden, die Fussgängerverbindung aufgrund der für Fusswege geltenden Normen Deckbelag und Beleuchtung anzubringen und mit einer minimalen Verbreiterung auf 2 m den maschinellen Winterdiensteinsatz zu ermöglichen. Im Einmündungsbereich Bahnhofstrasse wird ein abschliessbarer Pfosten montiert. Das Einverständnis der beiden Grundeigentümer für den Landerwerb liegt vor. Die geschätzten Ausbaukosten inklusive Landerwerb belaufen sich auf 71 350 Franken.


Strassenwesen

Die Leigrüppenstrasse erweist sich in einem ca. 510 m langen, von der Paradisstrasse bis zum Grundstück Leigrüppenstrasse 60 (Bauzonengrenze) führenden Abschnitt als sanierungsbedürftig. Anfangs 1970 im Zuge der Erschliessung Baugebiet im Gjuch mit einem Deckbelag versehen, hat eine materialtechnische Untersuchung ergeben, dass der Belag vollständig ersetzt werden muss. Punktuell bedürfen auch die vorhandenen Porphyr-Randabschlüsse zwischen Strasse und Trottoir der Erneuerung, vor allem in Bereichen der privaten Liegenschaftenzufahrten. Bauliche Eingriffe sind auch an der Strassenbeleuchtung (Umrüstung LED-Technologie) sowie Abwasseranlagen nötig. Die Wasserversorgungsgenossenschaft plant einen Wasserleitungsersatz. Peter Ott Ingenieurbüro für Hoch- und Tiefbau AG, Mettmenstetten ist mit der Projektierung/Bauleitung zu 59 400 Franken beauftragt worden.
Aufgrund eines privaten Bauvorhabens im Bereich der Liegenschaft Leberenstrasse muss gemäss Mitteilung der EKZ die im dortigen Bereich vorhandene Strassenbeleuchtung erneuert werden. Dafür ist eine Ausgabe von 11 000 Franken bewilligt worden.
Entsprechend der vom Gemeinderat definierten Voraussetzungen und im Einverständnis des Meliorationsamtes wurde der von der Flurgenossenschaft beantragten Übertragung von zwei Flurstrassen ins Eigentum der Politischen Gemeinde zugestimmt (Zufahrtsstrasse im Gebiet Oberbuechholz sowie Zufahrtsstrasse ab Bahnübergang Eigi zu Reithalle Ghei). Der Gemeinderat begrüsst zudem die Initiative der Flurgenossenschaft, Flurstrassen nach Möglichkeit ins Privateigentum abzutreten und sich somit von Unterhaltsaufgaben zu entlasten.


Schwimmbad

Mit Pero Cutkovic, Mettmenstetten ist ein Pachtvertrag über die Führung des Badi-Kioskes abgeschlossen worden - dem bisherigen, langjährigen Pächter Grujo Gajic, wird für seine Tätigkeit aufs Herzlichste gedankt.
In Ergänzung/zur Unterstützung der grundsätzlich vom Kioskbetreiber zu erbringenden Dienstleistung Billettverkauf/-kontrolle ist im vergangenen Jahr im Zugangsbereich Badi erstmals an viel Publikumsverkehr aufweisenden Wochenenden eine weitere Verkaufsstelle eingerichtet worden. Die Massnahme ist auf Akzeptanz gestossen und hat sich bewährt. Für die zusätzliche Kontroll- und Verkaufstätigkeit wurde nun ein Pflichtenheft erlassen.
Für die Ersatzbeschaffung der 15-jährigen Beach-Volleyball-Ganzjahresabdeckung wurde eine Ausgabe von 7 000 Franken gutgeheissen.


Baurechtliches

Aufgrund einer von der Baudirektion des Kantons Zürich ausgestellten Verfügung hat der Gemeinderat für das nachgesuchte Anbringen von Sonnenkollektoren an einer bestehenden, in der Landwirtschaftszone liegenden Einzäunung eine Bauverweigerung ausgesprochen und zudem die Wiederherstellung des rechtmässigen Zustandes verlangt. Dagegen hat die Bauherrschaft Rekurs/Beschwerde erhoben. Sowohl das Baurekursgericht des Kantons Zürich wie das Verwaltungsgericht haben diese Rekurse/Beschwerden unter anderem aufgrund der fehlenden Standortgebundenheit und der nicht gegebenen landschaftlichen Einordnung abgewiesen. Dagegen ist nun eine Beschwerde beim Bundesgericht hängig.


Pflegeplan Grünflächen

Mit dem Ziel, einen Beitrag zum Erhalt von naturnahen Lebensräumen zu leisten, hat der Gemeinderat im Jahre 2013 ein Leitbild Biodiversität erlassen. In Beachtung eines darin definierten Zieles hat der Gemeinderat nun für die sich im Eigentum der Politischen Gemeinde befindlichen Grundstücke bzw. deren Grünflächen mit sofortiger Wirkung ein Pflegekonzept als verbindlich erklärt. Die Ausführungen/Festlegungen sollen dazu beitragen, eine verbesserte biodiversitäts- und naturfreundliche Pflege zu gewährleisten. Es ist erfreulich, dass bereits viele Grünflächen einen naturnahen Zustand aufweisen und vom Werkdienst entsprechend unterhalten werden.


Ferner hat der Gemeinderat

• dem Werkdienst, im Bestreben bei dessen Arbeitstätigkeit auch den ökologischen Belangen zu entsprechen (Umsetzung Leitbilder Biodiversität sowie Energie), dem Ersatz einiger älterer in Betrieb stehenden benzinbetriebenen, durch akkubetriebene Gerätschaften entsprochen und dafür einen Kredit von 4 800 Franken bewilligt.

• als bewilligungsfreie Sonntagsverkäufe den 8. Oktober und der 10. bzw. 17. Dezember 2017 bezeichnet (jeweils 10.00-17.00 Uhr).

• das Jagdrevier Mettmenstetten der bisherigen Jagdgesellschaft als einzigen Bewerberin zum massgeblichen Schatzungswert von 4 880 Franken pro Jahr für die Periode 2017-2025 verpachtet.

• der Stiftung Aumüli Stallikon für die Erhaltung des Säge- und Mühlebetriebes einen jährlichen wiederkehrenden Beitrag von 250 Franken zugesprochen.

• infolge Ablauf der 20-jährigen Ruhefrist der Aufhebung von Erdbestattungs-bzw. Urnenbestattungsfeldern entsprochen (separate Publikation folgt).

• dem Abschluss einer Vereinbarung zur Führung der regionalen Suchtpräventionsstelle der Bezirke Affoltern und Dietikon zwischen der Politischen Gemeinde Mettmenstetten und dem Sozialdienst Limmattal (anstelle Sozialdienst Bezirk Affoltern) per 1. Januar 2018 entsprochen.

Datum der Neuigkeit 29. März 2017