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Umwelttipp Konsum

24. Dezember 2019

Wir publizieren regelmässig Umwelt-Tipps, welche von PUSCH, Praktischer Umweltschutz, www.pusch.ch, zur Verfügung gestellt werden. Darin finden sich jeweils wertvolle Hinweise, was man selber dank einfachsten Verhaltensänderungen für eine gesunde Umwelt tun kann.

 

PET hält jeder Witterung stand

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung – das gilt auch im Fall von Outdoor-Action im Winter. Wer beim Sporttreiben in der Natur nicht quer in der Landschaft stehen möchte, setzt beim Kleiderkauf aufs richtige Material – zum Beispiel auf PET.

Der Wind tobt, der Regen peitscht und die Temperaturen sinken. Egal ob Joggen, Biken oder Wintersport – die Ausrüstung ist der Schlüssel dazu, sich auch in der kälteren Jahreszeit für Bewegung an der frischen Luft zu motivieren. Die Ansprüche an die Outdoor-Bekleidung sind entsprechend hoch: Sie muss wasserdicht, aber atmungsaktiv sein, stabil und dabei leicht im Gewicht, komfortabel, schnelltrocknend und idealerweise mit integriertem UV-Schutz. Das hat seinen Preis, denn die Produktion solcher Bekleidung ist aufwendig. Hightech-Fasern, Membranen und Beschichtungen werden ressourcenintensiv aus Kunststoff hergestellt. Häufig werden sie mit Chemikalien behandelt, was später auch die Entsorgung kompliziert macht. Wer nachhaltig unterwegs sein will, muss aber trotzdem nicht leiden, denn auch bei der Outdoor-Ausrüstung ist Recycling das neue Zauberwort. Und hier lohnt sich ein Blick auf das Etikett: Bereits setzen verschiedene Marken bei der Bekleidung auf recycelten Kunststoff – besonders häufig kommt hier PET zum Einsatz. PET ist genial. Es eignet sich als nachhaltiger Kälte- und Nässeschutz ideal, da es sich zu 100 Prozent wiederverwenden lässt, und zwar immer wieder – aber natürlich nur, wenn es nach Gebrauch zurück in den Kreislauf fliesst. Deshalb gilt: PET-Getränkeflaschen gehören immer in die Sammlung, die blauen Container weisen den Weg. An über 50‘000 Orten in der Schweiz.